Prinzipien Freier Software und Freier Inhalte

aus dem Freie-Gesellschaft-Wiki
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Diese Seite soll einen Überblick geben über die Prinzipien und Einstellungen, die Freier Software und Freier Inhalte zugrundeliegen. Es handelt sich um eine Übersichtsseite, die die diesbezüglich relevanten Beiträge zusammenfasst. Da zu der Thematik schon viel geforscht und geschrieben wurde, sollten zumeist knappe Darstellungen mit Verweis auf detailliertere externe Quellen reichen.

Was zeichnet Freie Software und Freie Inhalte aus ?

Vier Freiheiten
Freie Software und Freie Inhalte sind nicht einfach „kostenlos“, sondern sie gewähren ihren Nutzern umfangreiche Rechte in Anlehnung an die Grenzen zwischen Produzenten und Nutzern verwischen.
Sie verzichten damit auf künstliche Knappheit
im Gegensatz zu nicht-freier (proprietärer) Software/Inhalten.
Copyleft
wird häufig verwendet um sicherzustellen, dass die Freiheiten nicht nur für alle Nutzer eines Werks selber, sondern transitiv auch für alle Nutzer von abgeleiteten oder verbesserten Versionen gelten.

Arbeitsformen und Einstellungen

Doppelt frei
sind Software und Werke, die darüber hinaus in freier, selbstbestimmter Zusammenarbeit entwickelt werden, wo sich Menschen aus eigenem Antrieb beteiligen und es keine Befehlsstrukturen gibt.
Freie Kooperation
ist der Arbeitsmodus solcher Projekte.
Motivation
Aus welchen Gründen arbeiten Menschen in (doppelt) Freien Projekten mit?
Entscheidungsstrukturen und -prozesse
Wie sind (doppelt) Freie Projekte strukturiert? Wie werden Entscheidungen getroffen?
Hackerethik
gewährt Einblick in die Freien Projekten zugrunde liegenden Einstellungen und Haltungen.
Selbstentfaltung
kann als ein Ziel dieser Ethik aufgefasst werden.